Bewegungssensoren: kleines Ding, großer Komfort
Ein Bewegungssensor wirkt vielleicht wie eine Kleinigkeit, aber du bemerkst ihn jeden Tag. Du betrittst einen Raum und das Licht geht automatisch an. Das ist praktisch, wenn du die Hände voll hast, und auch nachts angenehm, weil das Licht nicht unnötig lange eingeschaltet bleibt. In diesem Artikel erfährst du, was ein Bewegungssensor macht und warum er auch für dich sinnvoll sein kann.
Was macht ein Bewegungssensor?
Ein Bewegungssensor sorgt dafür, dass das Licht automatisch angeht, sobald eine Bewegung erkannt wird. Danach bleibt das Licht noch eine Weile eingeschaltet und geht von selbst wieder aus, wenn keine Bewegung mehr da ist. So brennt die Lampe nicht länger als nötig.
Das ist besonders angenehm in Räumen, in denen du dich oft nur kurz aufhältst, zum Beispiel im Flur, im WC, im Abstellraum oder auf dem Treppenabsatz. Draußen ist ein Bewegungssensor praktisch an der Haustür, am Schuppen oder an der Einfahrt. Du siehst sofort, wo du gehst, ohne erst einen Schalter suchen zu müssen.
Wie funktioniert ein Bewegungssensor?
Die meisten Bewegungssensoren in Leuchten reagieren auf Bewegungen in ihrem Erfassungsbereich. Sie filmen nicht wie eine Kamera, sondern erkennen, wenn sich etwas im Bereich bewegt. Sobald der Sensor eine Bewegung wahrnimmt, sendet er ein Signal an die Lampe oder an die Stromversorgung, und das Licht geht an.
Bei vielen Sensoren kannst du einstellen, wie lange das Licht eingeschaltet bleibt. Das ist sinnvoll, denn so verhinderst du, dass das Licht zu schnell ausgeht, aber auch, dass es minutenlang weiter brennt, obwohl du schon weg bist. Bei unserem Außensensor in Schwarz zur Wandmontage kannst du die Zeit zum Beispiel von etwa 10 Sekunden bis zu 8 Minuten einstellen. So entscheidest du selbst, ob es kurz für einen Durchgang sein soll oder etwas länger an der Haustür.
Energie sparen mit einem Bewegungssensor
Ein Bewegungssensor ist nicht nur praktisch, sondern hilft auch beim Energiesparen. Das Licht brennt nur dann, wenn tatsächlich jemand vorbeigeht. Das merkst du besonders an Orten, an denen Lampen sonst schnell unnötig eingeschaltet bleiben, etwa im Flur, auf dem Treppenabsatz, im Schuppen oder an der Hintertür.
Ein paar einfache Tipps machen dabei viel aus. Stelle die Zeit nicht zu lang ein, damit das Licht nach der Nutzung wieder schnell ausgeht. Wenn dein Sensor eine Tag und Nacht Einstellung hat, richte sie so ein, dass er tagsüber nicht reagiert. So genießt du den Komfort, ohne unnötig Strom zu verbrauchen.
Welche Arten von Bewegungssensoren gibt es?
Du kannst sie auf zwei Arten unterscheiden, nach der Montageart und nach dem Einsatzort.
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- Einbausensor oder Aufbausensor: Ein Einbausensor wird sauber in Wand oder Decke integriert. Das wirkt schlicht und fällt weniger auf. Ein Aufbausensor wird auf Wand oder Decke montiert. Das ist oft einfacher, wenn du nicht bohren oder fräsen möchtest.
- Innen oder außen: Im Innenbereich findest du Bewegungssensoren häufig in Fluren, auf Treppen, im WC oder im Abstellraum. Für den Außenbereich ist es wichtig, dass der Sensor gegen Regen und wechselnde Witterung geschützt ist und sich gut auf den Laufweg ausrichten lässt.
Wo platzierst du einen Bewegungssensor und in welcher Höhe?
Der richtige Platz entscheidet darüber, wie gut der Sensor funktioniert. Installiere ihn dort, wo Menschen entlanggehen, nicht an Stellen, an denen man meist stillsteht.
- Innen: In einem Flur oder auf einem Treppenabsatz ist ein Deckensensor oft ideal, weil er einen großen Bereich erfasst. Wenn du einen Sensor an der Wand montierst, zum Beispiel im WC oder im Abstellraum, wähle Schalterhöhe, also etwa 1,1 bis 1,3 Meter über dem Boden.
- Außen: Platziere den Sensor an der Haustür, am Schuppen oder an der Einfahrt und richte ihn auf den Laufweg aus. Im Außenbereich wird ein Sensor meist etwas höher angebracht, etwa 1,8 bis 2,5 Meter über dem Boden, häufig rund 2 Meter. So hat er einen guten Überblick über den Bereich.
Vermeide Stellen, an denen er zu schnell auslöst, zum Beispiel durch sich bewegende Sträucher oder vorbeifahrenden Verkehr. Achte im Innenbereich außerdem darauf, wie viel Beleuchtung du anschließt. Unser schwarzer Decken Aufbausensor kann zum Beispiel bis zu 200 Watt LED steuern. Das ist praktisch, wenn du mehrere Leuchten gleichzeitig über einen Sensor schalten möchtest.
Ein Bewegungssensor ist vor allem dafür gedacht, dir den Alltag leichter zu machen. Wenn du ihn richtig platzierst und die Zeit sinnvoll einstellst, hast du immer Licht, wenn du es brauchst, ohne dass es unnötig lange eingeschaltet bleibt. Möchtest du wissen, welcher Sensor am besten zu deiner Situation passt? Dann schau dir hier unser komplettes Sortiment an Bewegungssensoren an.