Vorher
Nachher
5 Tipps für deine Gartenbeleuchtung
Damit du deinen Garten diesen Sommer richtig genießen kannst.
Gartenbeleuchtung mit Rabatt ansehen →Tipp 1 – Beleuchtungsplan
Erstelle einen Beleuchtungsplan
Schnell einen schönen, gut beleuchteten Garten? Das muss gar nicht kompliziert sein.
Befolge diese 3 Schritte
Schritt 1:
Grundbeleuchtung
Beleuchte die großen Bereiche in deinem Garten. Denk an Strahler unter einer Pergola oder eine Lichterkette über deiner Terrasse. So hast du überall sofort den Überblick und Ruhe.
Schritt 2:
Praktische Beleuchtung
Plaats licht waar je het nodig hebt. Bij de deur, BBQ of met sensor bij de schuur of container. Je beweegt veilig en zonder zoeken.
Schritt 3:
Akzentbeleuchtung
Schaffe Atmosphäre mit gezielten Akzenten. Richte einen Strahler auf einen Baum oder platziere Lichter zwischen Pflanzen. Dein Garten gewinnt sofort an Tiefe.
Mit diesen Leuchten kannst du das selbst umsetzen:
Tipp 2 – Ausgewogenes Licht
Sorge für Ausgewogenheit
Beleuchte nicht nur eine Seite deines Gartens, sondern verteile das Licht. Das wirkt sofort ruhiger.
Verwende ausreichend Licht bei großen Objekten wie einem Baum oder einer Fassade.
Und beachten Sie: Eine dunkle Wand reflektiert weniger als eine helle.
Entscheiden Sie sich lieber für dezent und geschickt platziertes Licht als für viel und grelles.
Weniger ist mehr
So wirkt sich eine gute Beleuchtung auf Ihren Garten aus
Durch eine bessere Lichtverteilung wirkt Ihr Garten ruhiger und tiefer.
Vorher
Nachher
Tipp 3 – Innen und Außen
Verbinde Innen und Außen
Vergiss nicht, dass du auch von drinnen aus den Garten genießen kannst. Betrachte den Garten auch einmal aus dieser Perspektive. Vielleicht stehen vor deiner Schiebetür wunderschöne Pflanzen, die du mit einer dezenten, nach oben gerichteten Beleuchtung ins Innere holen kannst.
Und achte darauf, dass dir kein Strahler direkt ins Gesicht scheint, wenn du nach draußen schaust.
Mit diesen Leuchten kannst du das selbst umsetzen:
Tipp 4 – Farbtemperatur
Die richtige Farbtemperatur
Du bist dir unsicher, ob du warmes oder kaltes Licht wählen sollst? Das ist ganz normal.
3000 Kelvin ist in den meisten Gärten die beste Wahl. Warm, aber dennoch hell.
Möchtest du wärmeres Licht? Dann wähle 2700 Kelvin. Möchtest du funktionaleres Licht, zum Beispiel am Pool? Dann eignet sich etwas kühleres Licht besser.
Gut zu wissen:
Steine und Blätter kommen in etwas kühlerem Licht (3000 K–4000 K) oft besser zur Geltung. Holz hingegen wirkt in warmem Licht besser.
Deshalb ist 3000 K für die meisten Gärten der sinnvollste Mittelweg.
Tipp 5 – Anbringung
Richtig anbringen
Wenn du alles andere richtig machst, aber das nicht? Dann wird deine Beleuchtung enttäuschend ausfallen.
Beleuchtung an deinem Haus?
Bringe diese nicht mittig unter den Fenstern an, sondern an den Seiten. Das wirkt ruhiger.
Symmetrisch?
Nicht alles muss gerade stehen. Eine verspielte Anordnung entlang eines Weges wirkt oft besser.
Helle die Ränder auf!
Sorge dafür, dass man die Ränder deines Gartens sieht. Das sorgt für Übersichtlichkeit und mehr Tiefe.
Das merkst du sofort.
Mit diesen Leuchten kannst du das selbst umsetzen:
BONUS-TIPPS!
Tiere und Lichtverschmutzung
Möchtest du besonders auf Tiere und deine Umgebung Rücksicht nehmen? Dann bist du hier genau richtig.
Vermeide Lichtverschmutzung
Richte deine Lampen auf das, was du beleuchten möchtest. So vermeidest du Streulicht und es bleibt ruhiger.
Licht, das nach unten scheint, ist zudem angenehmer für Tiere.
Verwende eine Zeitschaltuhr
Schalte deine Beleuchtung auf eine Zeitschaltuhr. Dann geht alles automatisch aus, wenn du schläfst.
Das ist besser für nachtaktive Tiere und verhindert unnötigen Energieverbrauch.
Möchtest du das selbst umsetzen?
Finde heraus, welche Gartenbeleuchtung zu deiner Situation passt
Gartenbeleuchtung ansehen →